Gemeinsam zur Ruhe: Achtsamkeits- und Entspannungsübungen für Team-Retreats

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Gemeinsam atmen: Techniken für kollektive Ruhe

Vier Sekunden einatmen, sieben halten, acht aus. In der Gruppe synchronisiert es Rhythmus und Präsenz. Nutzen Sie eine sanfte Glocke als Taktgeber. Probieren Sie es jetzt drei Runden aus und berichten Sie, wie sich die Stimmung verändert.

Gemeinsam atmen: Techniken für kollektive Ruhe

Gleichmäßige Phasen des Einatmens, Haltens, Ausatmens, Haltens – wie Seiten einer Box. Eine Moderatorin führt ruhig, die Gruppe folgt. Ideal vor heiklen Gesprächen. Speichern Sie diese Übung und teilen Sie sie mit Ihrer Retreat-Planungsgruppe.

Körper entspannt: Sanfte Bewegung und Bodyscan

Vom Scheitel bis zu den Zehen langsam spüren, ohne zu bewerten. Fünfzehn Minuten genügen, um stilles Vertrauen zu erzeugen. Laden Sie Ihr Team ein, am Ende drei Worte zu teilen. Welches Wort beschreibt Ihr Körpergefühl heute?
Anspannen, lösen, nachspüren: Schultern, Hände, Gesicht, Beine. Der Wechsel trainiert Regulation und macht Stress körperlich nachvollziehbar. Nutzen Sie eine ruhige Stimme und klare Pausen. Kommentieren Sie, welche Muskelgruppe Ihrem Team besondere Erleichterung bringt.
Sitzend, stehend oder liegend—alle dürfen wählen. Visualisierte Anleitungen helfen bei eingeschränkter Beweglichkeit. Achten Sie auf inklusives Wording und optionales Mitmachen. Teilen Sie mit uns Ihre barrierefreien Ideen, damit andere Teams davon profitieren.
Achtsamer Spaziergang
Gehen Sie langsamer als gewohnt, spüren Sie den Boden unter den Füßen, öffnen Sie den Blick. Nach zehn Minuten kurze Reflexion in Duos. Welche Details haben Sie überrascht? Posten Sie Ihre Lieblingsroute für künftige Retreats.
Klang der Umgebung
Augen schließen, drei Schichten hören: nahe, mittlere, ferne Geräusche. Notieren Sie Wortfetzen wie Wind, Blatt, Vogel. Das gemeinsame Teilen stärkt Präsenz. Abonnieren Sie unsere Klangliste für Outdoor-Sessions mit saisonalen Inspirationen.
Bei Regen: Indoor-Alternativen
Regentage laden zu Fenstermeditationen, Kerzenfokus oder Duftreisen ein. Nutzen Sie Naturklänge, Pflanzen und weiches Licht im Raum. Teilen Sie Ihre besten Indoor-Setups, damit Retreats wetterunabhängig gelingen und Entspannung planbar bleibt.

Verbindung stärken: Rituale und Dialoge

In Zweiergruppen wiederholt Person B sanft die Haltung von Person A. Kurz, respektvoll, aufmerksam. So entsteht feines Einfühlungsvermögen ohne Worte. Probieren Sie eine dreiminütige Runde und berichten Sie, wie sich die Teamdynamik verändert hat.

Verbindung stärken: Rituale und Dialoge

Jede Person nennt eine Beobachtung, eine Unterstützung, einen kleinen Moment. Der Blick auf das Gute reduziert sozialen Stress. Sammeln Sie drei Sätze im Retreat-Journal. Teilen Sie Ihre Lieblingssätze anonym, um andere zu inspirieren.

Verbindung stärken: Rituale und Dialoge

Klare Regeln: freiwillige Teilnahme, kein Kommentieren persönlicher Erfahrungen, Pausen jederzeit. Sicherheit macht tiefe Entspannung erst möglich. Fragen Sie Ihr Team nach zusätzlichen Regeln und posten Sie Ihre Vereinbarungen als Inspiration für die Community.

Nachhaltigkeit: Transfer in den Büroalltag

Drei Atemzüge vor E-Mails, ein Bodyscan vor Präsentationen, ein Spaziergang nach Mittag. Kalender-Erinnerungen helfen beim Dranbleiben. Abonnieren Sie unsere monatliche Micro-Pause-Challenge und erzählen Sie, welche Gewohnheit Ihr Team beibehalten konnte.

Nachhaltigkeit: Transfer in den Büroalltag

Zwei Minuten Stille zu Beginn, eine Minute Dankbarkeit zum Abschluss. Weniger Reden, mehr Zuhören. So entsteht Fokus ohne Druck. Teilen Sie Ihre Agenda-Beispiele und laden Sie Kolleginnen zum Mitmachen ein.

Nachhaltigkeit: Transfer in den Büroalltag

Kurze Skalen zu Stress, Fokus, Teamvertrauen vor und nach Retreats messen Wirkung. Nach vier Wochen erneut prüfen. Diskutieren Sie Ergebnisse transparent. Möchten Sie unsere Vorlage? Schreiben Sie uns, wir senden sie Ihnen gern zu.

Gut geplant ist halb entspannt

Planen Sie 30 Prozent Luft für Unerwartetes. Stille braucht Raum. Nach intensiven Sessions folgen leichte Aktivitäten. Teilen Sie Ihre Agenda-Skizze, und wir geben Feedback für einen ausgewogenen Rhythmus im nächsten Retreat.
Kissen, Decken, warme Getränke, zurückhaltendes Licht. Ein ruhiger Eingang, klare Wegweiser, Handy-Parkplatz. So fühlt sich Ankommen leicht an. Posten Sie Fotos Ihrer Setups und inspirieren Sie andere Teams zu behaglichen Übungsräumen.
Nicht jede Übung passt für jeden Tag oder jede Person. Bieten Sie Ausstiegsmöglichkeiten, Alternativen und stille Rollen. Achtsamkeit heißt Freiheit. Teilen Sie, wie Ihr Team Grenzen kommuniziert, damit Respekt und Entspannung Hand in Hand gehen.
Dewaindonesia
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